GdG-Rat

Unterschiedliche Optionen

Über Größe und Arbeitsweise entscheidet der GdG-Rat. Die Satzung schreibt eine Mindestgröße von acht zu wählenden Kandidatinnen und Kandidaten vor und sieht den Rat sowohl als Vertretungs- sowie auch als Planungs- und Entscheidungsgremium.

Für die einzelnen GdG bieten sich damit unterschiedliche Optionen an:

  • Ist der GdG-Rat vornehmlich ein Vertretungsorgan aller Pfarreien/Gemeinden der GdG, ist zu entscheiden, wie viele Personen aus den Pfarreien/Gemeinden im GdG-Rat vertreten sein sollen.

  • Wenn nicht aus allen Pfarreien/Gemeinden Vertreter oder Vertreterinnen in den GdG-Rat gewählt werden können, besteht die Möglichkeit Personen aus diesen Orten zu berufen oder Mitglieder des Rates als Kontaktpersonen zu benennen.

  • Soll der GdG-Rat eher eine Gremium für pastorale Planungen sein, kann auch die Mindestzahl von acht gewählten Mitgliedern ausreichend sein.

  • Die Mindestzahl von acht zu wählenden Mitgliedern kann auch für GdGs, die aus zwei vereinigten Pfarreien bestehen, so genannte bipolare GdGs, von Nutzen sein.

  • Der GdG-Rat kann viele Aufgaben an Sachausschüsse oder Projektgruppen delegieren, deren Mitglieder er beruft. Entsprechend kann überlegt werden, ob weitere Mitglieder über das Mindestmaß hinaus für den Rat zu wählen sind

  • Wird dem GdG-Rat eine Verzahnung von Vertretungs- und Planungsaufgaben zugesprochen, gewinnt die Frage der Arbeitsfähigkeit des GdG-Rats an Bedeutung.

  • Auch die Erfahrungen der ersten Wahlperiode des GdG-Rates geben Antworten auf Größe und Arbeitsweise des neu zu wählenden Rates.